2012. Homeoffice.
Telefon. Frust.
Und eine Idee.
Stefan Groll, 2012. Telemedia-Firma. Homeoffice oder das Auto als Büro. Jeden Montag dasselbe Ritual: die Woche vollbekommen. Hunderte Nummern, endlose Warteschleifen, Absagen, Schweigen. Und immer dieses Gefühl – Leads zu verbrennen, die eigentlich gut waren.
„Ich habe nicht gezählt, wie viele Stunden ich mit Wählen verbracht habe. Ich habe gezählt, wie viele davon sinnlos waren. Es waren fast alle."
Das Problem war nicht der Vertrieb. Das Problem war die Vorqualifizierung. Wer ist überhaupt empfänglich? Wer hat gerade Bedarf? Wer wird beim dritten Anruf auflegen, egal was man sagt? Diese Fragen beantwortete damals kein System – nur Erfahrung, Instinkt und Glück.
Zwölf Jahre später hat Stefan dieses System gebaut. Nicht als theoretisches Modell, sondern als operative Maschine, die genau diesen Schmerz digitalisiert. Die KI übernimmt die Arbeit, die Menschen zermürbt – und gibt dem Außendienst zurück, was er eigentlich kann: abschließen.
Täglich 80+ Anrufe. Conversion: unter 3%.
Das Problem ist nicht der Pitch. Es ist die Vorauswahl.
Resonanzmuster in Gesprächsdaten. Erste Modelle.
12 Jahre Erfahrung. Eine Methode. Messbare Ergebnisse.


